Meilensteine

November 2007

Der CITEC-Antrag setzt sich im harten Wettbewerb der Initiative des Bundes und der Länder durch. Der Exzellenzcluster startet mit zwölf „Gründungsforschungsgruppen“. Seine Virtuelle Fakultät mit rund 40 namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt nimmt ihre Arbeit auf.

März 2008

CITEC richtet weitere Forschungsgruppen ein. Den Anfang macht Professor Dr. Mario Botsch mit seiner Gruppe Computergrafik und Geometrieverarbeitung. Bis 2011 kommen zehn weitere Gruppen, acht davon als Nachwuchsgruppen, hinzu. Acht Jahre später gehören CITEC insgesamt 27 Forschungsgruppen an.

März 2008

CITEC gründet seine Graduiertenschule und schreibt die ersten Promotionsprojekte aus.

Juli 2009

In der CITEC-Graduiertenschule fangen die ersten Doktorandinnen und Doktoranden an. Die 33 Nachwuchsforscher kommen aus Deutschland, Australien, Brasilien, China, Indien, Italien, Neuseeland, Österreich, Pakistan und der Türkei.

Juli 2010

Der Wissenschaftsrat befürwortet den Antrag zur Errichtung des CITEC-Gebäudes auf dem Campus Nord, Förderhöhe: 32 Millionen Euro.

Juli 2011

Juli 2011

CITEC vereinbart eine strategische Partnerschaft mit den v. Bodelschwingschen Stiftungen Bethel (Bielefeld) und schließt als weitere Zielgruppe Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf ein. Bethel ist der vierte strategische Partner neben der Bertelsmann AG, dem Honda Research Institute Europe und dem Unternehmen Miele. Ein Ergebnis der Partnerschaft mit Bethel ist noch im selben Jahr ein Projekt, in dem der virtuelle Assistent Billie entwickelt wird.

Juni 2012

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gibt grünes Licht für die Anschaffung von fünf wissenschaftlichen Großgeräten als Teil des künftigen CITEC-Gebäudes. Dazu gehören eine Laborwohnung und eine CAVE, ein Raum mit Front und Boden als Projektionswand. Fördervolumen für die Großgeräte: 2,3 Millionen Euro.

November 2012

November 2012

CITEC-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler setzen sich im Wettbewerb der Exzellenzinitiative um die Fortsetzung erneut durch. Die neue Förderphase läuft bis Oktober 2017.

Mai 2013

Weltraum-Simulation – mit dem am CITEC entwickelten Roboterkopf Flobi wird in Köln untersucht, wie er helfen kann, Astronauten geistig fit zu halten.

Juli 2013

Juli 2013

Das neue CITEC-Gebäude wird die Heimat von 260 Forscherinnen und Forschern mit ihren Robotern und Avataren.

Januar 2014

Startschuss für die neuen CITEC-Projekte – dazu gehören auch die Großprojekte zum Roboter-Service-Apartment, dem Laufroboter Hector, der virtuellen Trainingsumgebung ICSpace und dem Greif-Lern-System Famula. Die Großgeräte im CITEC-Gebäude bilden dafür die technologische Basis.

März 2014

Die „ACM / IEEEInternational Conference on Human-Robot Interaction“ (HRI) ist zu Gast im CITEC-Gebäude. Die HRI ist die weltweit bedeutendste Konferenz zu Mensch-Roboter-Interaktion.

August 2014

Das Bundesforschungsministerium sagt die Förderung für den Innovationscluster KogniHome zu. In dem von CITEC koordinierten Projekt entwickeln 14 Partner aus der Region Ostwestfalen-Lippe die mitdenkende Wohnung der Zukunft.

Februar 2015

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bewilligt das neue, von CITEC koordinierte Thematische Netzwerk Interaktive Intelligente Systeme, eine internationale Kooperations- und Forschungsplattform mit führenden Hochschulen und Instituten auf fünf Kontinenten.

Dezember 2015

Medien berichten weltweit über die CITEC-Forschung in einem EU-Projekt zu Robotern als Sprachtrainer für Kinder.

Dezember 2015

CITEC gratuliert seinem 100. Neu-Promovierten, dem Linguisten Casey Kennington.

Juli 2016

Bei der Roboterweltmeisterschaft RoboCup in Leipzig sichert sich das CITEC-Team den ersten Platz in der Liga „RoboCup@Home”. Kurz zuvor feierte der Roboter Floka auf der Fachmesse Automatica in München seine Premiere. Sein „sozialer“ Kopf wurde am CITEC entwickelt.

Oktober 2017

Nach Stationen in Japan, Südkorea und Singapur wird die Konferenz „Human Agent Interaction“ (HAI) am CITEC und damit erstmals in Europa ausgerichtet. Auf der Tagung geht es um Avatare, persönliche Smartphone-Assistenten und andere künstliche handlungsfähige Systeme.